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Die 16 besten Psychotricks gegen Hunger & Übergewicht
Abnehmen beginnt im Kopf! Wir haben für Sie die besten Psychotricks zusammengestellt, mit denen Sie den Hunger überlisten können und rasch ein paar Pfunde verlieren. 1. Nie im Stehen essen, wenn Sie schlank bleiben wollen
Setzen Sie sich auch bei kleinen Zwischenmahlzeiten hin. Snacks, die im stehen eingenommen werden, berücksichtigen wir in der Regel nicht in unserem "Tageskalorien-Konto". Selbst so kalorienreiche Zwischenmahlzeiten wie Currywurst und Cheesburger sind bis zum Abendessen längst vergessen, wenn wir sie im Stehen heruntergeschlungen haben.2. Knackige Kalorien sättigen besser
Bei gleichem Kaloriengehalt sättigt ein ganzer Apfel deutlich besser, als wenn die gleiche Energiemenge in Form von Apfelbrei oder Apfelsaft aufgenommen wird. Deshalb lieber Obst und Gemüse knabbern und mit Wasser den Durst lösche.3. Fest-Food statt Fast-Food
Klassische Musik und Kerzenlicht machen schlank. Bei klassischer Musik kauen und essen wir viel langsamer, als wenn heiße Rhythmen das Abendessen begleiten. Auch schummrige Beleuchtung trägt dazu bei, daß wir schon nach der halben Mahlzeit satt sind. Genießen bekommt der Figur deshalb besser als futtern.4. Dem Appetit auf Süßes besser gleich nachgeben
Wer spürt, daß ein Stückchen Schokolade oder eine Praline die Süß-Gelüste schnell befriedigen könnten, soll besser gleich zugreifen, als zunächst einen Apfel, dann eine Portion Müsli und am Ende schließlich doch das Stück Schokolade zu essen. Diese Methode hilft aber nur, wenn sich der Hunger nach Süßem nicht alle zwei Stunden meldet.5. Nicht täglich zur gleichen Zeit essen
Unser Magen besitzt offensichtlich einen Wecker. Egal wie ausgiebig wir gefrühstückt haben, er meldet sich garantiert pünktlich zur Mittagszeit. Wenn es organisatorisch geht, sollten Sie deshalb Ihren Magen nicht an bestimmte Essenszeiten "gewöhnen". Wenn Sie keinen Hunger haben, essen Sie nie nur deshalb, weil es gerade Essenszeit ist oder Sie befürchten, später keine Zeit zum Essen mehr zu haben.6. Den Hunger einfach wegdrücken
Manchmal kann Akupressur den knurrenden Magen beruhigen. Der Sättigungspunkt liegt in der Mulde zwischen Oberlippe und Nase. Mehrmals täglich drücken.7. Mit Streichhölzern die Nasch-Sünden kontrollieren
Ständig zwischendurch zu naschen, kann für die Figur fatale Folgen haben. Eine bessere Kontrolle haben Sie mit dem "Nasch-Kontrolleur", einer Schachtel mit 15 Streichhölzern. Für jede Kaloriensünde müssen sie ein Streichholz verbrennen. Einen Monat sollten Sie mit einer Schachtel auskommen!8. Bewegung und Licht statt Schokolade und Eis
Im Winter, bei Streß und Bewegungsmangel greifen wir häufiger zu Süßigkeiten. Grund ist der Mangel an Serotonin und unser Organismus weiß instinktiv, daß Zucker die Serotoninbildung wieder ankurbeln kann. Deshalb: Schokolade zur Seite legen, statt dessen Sport im Freien.9. Essen mit Freunden kann der Figur schaden
Die meisten Menschen nehmen automatisch über 40% mehr Kalorien und Fett zu sich, wenn sie in netter Gesellschaft essen. Verzichten sie nicht auf nette Treffen mit guten Freunden, aber achten Sie dann besonders darauf, was sie essen, nehmen sie keinen Nachschlag.10. Abwechslung macht Appetit
"Um so abwechslungsreicher das Nahrungsangebot ist, um so mehr verleitet es uns zum Essen. Versuchspersonen nehmen bei vielfältigem Speisenangebot (Buffet, unterschiedlich belegte Brote) etwa 60% mehr Kalorien auf, als wenn nur ein Gericht angeboten wird", stellte der amerikaneisch Wissenschaftler Rolls in einer Untersuchung fest. Deshalb Vorsicht am kalten Buffet. Halten Sie sich hier vor allem an Salate, Gemüse und mageres Fleisch.11. Rot, gelb und orange verführt zum Essen
Das Schnellimbiß-Prinzip, die Räume rot, gelb und orange einzurichten, beruht auf der psychologischen Erkenntnis, daß diese Farben zum Essen verleiten. "Alle sogenannten "warmen" Farben aus dem Spektrum Gelb, Orange, Rot regen," so die Psychologin Gisla Gniech, "den Appetit an und steigern den Verzehr." Wenn Sie also vorhaben, nur einen Hamburger zu essen, dann bleiben Sie auch dabei und bestellen nicht plötzlich einen doppelten Cheesburger mit Pommes und Nachtisch.12. Verführung durch Massenkost
Auch wer kein Popcorn mag, holt sich oft im Kino eine Tüte, auch wer eigentlich kein Biertrinker ist, läßt sich auf dem Oktoberfest zu einer Maß verführen. Unter dem Einfluß der Gemeinschaft werfen wir unsere guten Vorsätze schnell über Bord. Doch wer Gewichtsprobleme hat, sollte keine Speisen essen, die er nicht mag. Wer nicht nein sagen kann, sollte aber auf jeden Fall nur die kleinste Tüte Popcorn oder ein kleines Bier ordern.13. Die Gratis-Falle
"Lieber den Magen verrenken, als dem Wirt etwas schenken", gemäß diesem Motto handeln viele, wenn es etwas umsonst gibt. Auch wer morgens eigentlich keinen Hunger hat, gibt sich am Frühstücksbuffet nur selten mit einem Brötchen zufrieden und das "all-you-can-eat-buffet" verläßt niemand nach einer einzigen Portion. Machen sie sich vor solchen Anlässen bewußt, daß die Zeiten der Jäger und Sammler vorbei sind und wir nicht jeden Tag fette Beute machen müssen.14. Futterneid macht dick
Was andere auf dem Teller haben, sieht oft viel besser aus, als unsere eigene Portion. Am Buffet verleitet das dazu, gleich noch mal einen Nachschlag zu holen, im Restaurant bestellen wir noch einen Nachtisch, weil der, den der Nachbar gerade ißt, so lecker aussieht. Am ende haben wir doppelt so viel gegessen, wie wir eigentlich wollten. Deshalb: Gönnen Sie den Tischnachbarn ihr essen und sich selber ihre gute Figur.15. Führen Sie sich nicht in Versuchung
Immer wenn Sie den Schrank öffnen, steht da die Tüte Chips von der letzten Party, der Joghurt im Kühlschrank ist schon kurz vor dem Verfallsdatum und muß weg und der Käse wird verschimmeln, wenn Sie Ihn heute nicht noch schnell essen! Na und? Sie sind doch kein Müllschlucker. Beim nächsten Einkauf sollten Sie aber darauf achten, daß Sie nicht zu viele Verführer einkaufen.16. Ein Glas Wasser täuscht den Magen
"Wenn Sie etwa zehn Minuten vor dem Essen ein Glas Wasser trinken, wird der Magen schon "vorgefüllt". Die Folge: Sie nehmen bei der Hauptmahlzeit automatisch etwa 10% weniger Kalorien zu sich," empfiehlt Günter Wagner vom institut für Sporternährung.
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