Home Anti-Aging News Anti-Aging News Archiv Lassen sich deutsche Männer gehen?

bleibjung Newsletter



Testen Sie Ihre Geistige Fitness

 
Banner
Anti-Aging News Archiv
Lassen sich deutsche Männer gehen? Drucken E-Mail

Gelbe Zähne, Bierbauch und ungepflegte Hände, bei einem solchen Anblick werden Frauen hysterisch. Denn laut der Umfrage sind das die größten Beautysünden, die Männer ihren Frauen antun können. Gelbe Zähne liegen dabei mit 71 Prozent auf Platz eins, ungepflegte Hände mit 67 Prozent auf dem zweiten Platz und der Bierbauch mit 55 Prozent auf Platz drei des Abtörner-Rankings. Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut GEWIS 1038 Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren im Zeitraum vom 08. bis 12. Dezember 2003.

Wer Haarausfall beklagt, gilt oft als unmännlich

Wie die Umfrage weiter zeigt, reagieren die meisten deutschen Männer eher ablehnend, wenn es darum geht, über Äußerlichkeiten zu reden. Klagt beispielsweise ein Mann darüber, dass ihn Haarausfall psychisch belastet, haben dafür nur wenige Verständnis. 43 Prozent urteilen dann laut GEWIS: „Er ist nicht selbstbewusst genug." 32 Prozent finden derartiges Klagen sogar „unmännlich".

Haarausfall als Lappalie?

Fragt man jedoch nach einer passenden Beschreibung für Haarausfall, wurde „ernsthaftes Problem" von den Männern am häufigsten genannt (36 Prozent). 17 Prozent bezeichnen den Kahlschlag auf dem Kopf sogar als „Männerkrankheit". So ganz sorglos sind Männer also nicht, wenn es um Äußerlichkeiten geht. Doch wehe, jemand spricht offen darüber – dann wird er damit aufgezogen. „Über das Thema Schönheit zu reden, ist unter Männern eben nach wie vor tabu", so GEWIS-Leiter Dr. Werner Habermehl.

Frauen verstehen Probleme mit Haarausfall besser

Die befragten Frauen zeigen da mehr Nachsicht für die psychische Belastung, die Haarausfall für einen Mann darstellen kann. Über die Hälfte von ihnen (55 Prozent) gab an, „Ich kann ihn verstehen". 57 Prozent wären sogar bereit, den Mann dabei zu unterstützen, etwas gegen sein Haarausfall zu unternehmen. Bei Männern untereinander herrscht dagegen eher Unverständnis: Nur 39 Prozent der Männer würden ihren Artgenossen beim Kampf um die Haarpracht helfen.

Männer scheuen den Arztbesuch

Wie gut wissen Männer eigentlich über die Therapiemöglichkeiten bei Haarausfall Bescheid? Offensichtlich besteht noch großer Aufklärungsbedarf: Nur etwa jeder dritte Mann (37 Prozent) würde bei Haarausfall einen Hautarzt aufsuchen – und sich somit beim Experten über Behandlungsmöglichkeiten informieren. 21 Prozent holen sich lieber Rat beim Apotheker. Bei den befragten Frauen sind die Kenntnisse besser: Fast die Hälfte würde sich bei Haarausfall an einen Hautarzt wenden. Grundsätzlich würden 57 Prozent der weiblichen Befragten einen Mann mit dem Problem immer zum Arzt schicken. Das würden nur 35 Prozent der Männer tun. 42 Prozent waren bei der Frage sogar völlig überfordert und antworteten mit „Weiß nicht“.

Fazit der ProHaar-Umfrage: Während Frauen schon seit langer Zeit völlig selbstverständlich über Schönheitsfragen diskutieren, sind die deutschen Männer offenbar noch lange nicht so weit. Die Angst, unmännlich zu wirken, scheint sie zu hemmen, über ihre Probleme zu sprechen. Das zeigt sich auch am Beispiel Haarausfall. Klagt jemand offen darüber, zeigen Männer dafür viel weniger Verständnis als Frauen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Philipp Huwe, fischerAppelt Kommunikation
Tel.: 040/899699-938, Fax: -30, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Copyright © 2012 bleibjung. Alle Rechte vorbehalten.
 

bleibjung Vorträge

Sie planen ein Anti-Aging-Event oder ein Gesundheits-Seminar und möchten nicht nur einen starken optischen Eindruck hinterlassen, sondern auch mit Inhalten glänzen?
Dann sind unsere bleibjung Powerpoint-Vorlagen wie für Sie gemacht!

Weiterlesen...
Banner

Suchwörter