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Britische Experten: Güterverkehr auf den Straßen ist Hauptauslöser - Die Luftverschmutzung verkürzt das Leben von Menschen, die in stark belasteten Regionen leben oder an einer Erkrankung der Atemwege leiden, um bis zu neun Jahre. Zu diesem Ergebnis ist ein Bericht des House of Commons' Environmental Audit Committee gekommen.
Winzige Partikel, Sulfat, Kohlenstoff und Staub, sind für die Gesundheit am schädlichsten, aber auch Stickoxide und Ozon haben Auswirkungen. Großbritannien ist gerade dabei alle Europäischen Grenzwerte zu überschreiten. Die Folge könnten Strafen in der Höhe von bis zu 300 Mio. Pfund sein. Der Güterverkehr auf den Straßen ist der Hauptverursacher. Kraftwerke setzen ebenfalls schädigende Partikel frei, glücklicherweise jedoch meist nicht in der Nähe von Städten. Radikale Änderung der Verkehrspolitik nötig
Nur eine radikale Veränderung der Verkehrspolitik wird es Großbritannien laut New Scientist ermöglichen, die erlaubten Grenzwerte einzuhalten. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass eine derartige Veränderung in den nächsten zehn Jahren eintreten wird. Das sei nur denkbar, wenn die Regierung beginnt, nachhaltige Verkehrskonzepte ernst zu nehmen, betonte Paul Firmin vom Institute for Transport Studies at the University of Leeds. London (pte/30.03.2010/10:00) Aussender: pressetext.austria, Redakteur: Michaela Monschein, email:
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