Herz & Kreislauf
Apfelsaft schützt vor Herzinfarkt
Täglich ein Apfel hält den Arzt fern - besagt schon ein altes Sprichwort. Den Beweis für die Richtigkeit hat jetzt erstmals eine Untersuchung der University of California erbracht. In einer klinischen Studie der University of California konnte die Wissenschaftlerin Diane Hyson und ihr Team belegen, dass der Genuss von äpfeln oder Apfelsaft das Risiko einer Herzerkrankung verringern kann.
Dem Herzen beim Essen etwas Gutes tun
Mit der richtigen Ernährung können Sie einiges für Ihr Herz tun. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenig tierischen Fetten hilft, den Cholesterinspiegel niedrig zu halten und so die Arteriosklerosegefahr zu verringern.
Ein Blick ins Aquarium senkt den Blutdruck
Ein Aquarium ist mehr als ein schöner Blickfang - es kann auch gesünder machen. Das ruhige Beobachten von Fischen im Aquarium, so das Ergebnis einer Untersuchung an der University of Pennsylvania, senkt den Blutdruck und vertreibt Sorgen und Ängste.
So entschärfen Sie die Homocystein-Gefahr
Um sich vor Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall und Gedächtnisverlust durch Homocystein zu schützen, müssen Sie keine strenge Diät einhalten und auch keine nebenwirkungsreichen Medikamente einnehmen.
Vitamin C schützt vor Arterienverkalkung
Der Vitamin C Spiegel im Blut von Patienten mit Verkalkung der Beingefäße (periphere arterielle Verschlusskrankheit) wurde mit dem von Bluthochdruckpatienten und einer Gruppe gesunder Kontrollpersonen verglichen.
Gewicht: Apfel oder Birne?
Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht - ob die Pölsterchen gefährlich werden können oder eher ein kosmetisches Problem darstellen, hängt schon allein von der Fettverteilung ab. Je nachdem, an welchen Stellen das Fett am Körper platziert ist, kann man unterscheiden zwischen der so genannten "Apfelform", bei der sich die Pölsterchen vor allem am Bauch ablagern und der "Birnenform" bei der das Fettgewebe überwiegend an den Hüften, am Po und den Oberschenkeln stärker ausgebildet ist.
Hausmänner haben ein kürzeres Leben
Menschen, die eine soziale Rolle außerhalb der traditionellen Norm einnehmen, leiden häufiger an Herzkrankheiten und sterben früher. Dies war ein eher zufälliges Ergebnis einer amerikanischen Studie (Framingham Offspring Study), die eigentlich untersuchen sollte, ob Stress am Arbeitsplatz das Gesundheitsrisiko erhöht.
Herzinfarkt - Gene, Bakterien, Vitaminmangel?
Jeder zweite Deutsche erkrankt oder stirbt an einem Herz-Kreislauf leiden. Bei Männern über 35 ist der Herzinfarkt die Todesursache Nummer eins. Dabei fällt auf, dass der Herzinfarkt häufig „Familiensache“ ist. Die Vermutung vieler Betroffener, dass sie das Herzinfarktrisiko von der Familie geerbt haben, liegt hier nahe.
Herzinfarkt nach Festmahl
Ein Herzinfarkt kann durch Völlerei ausgelöst werden. Mediziner vom Brigham and Women´s Hospital in Boston befragten 2000 Herzinfarktpatienten. 158 Betroffene gaben an, am Tag vor dem Infarkt ungewöhnlich viel gegessen zu haben.
Stress begünstigt höhere Blutfettwerte
Columbus/Ohio, Wissenschaftler der Ohio State University haben erstmals bewiesen, dass durch kurze psychologische Stressphasen herzschädigende Fette länger in der Blutbahn bleiben. Die Ergebnisse sind für die Studien-Co-Autorin Catherine Stoney ein weiterer Beweis dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen Stress und Herzerkrankungen gibt.
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