Aktuelle Anti-Aging News
Wohlfühl-Umgebung spornt das Gehirn an
Gehirnforscher beschreiben Entspannung als aktiven Zustand - Orte, an denen sich Menschen ruhig und ausgeglichen fühlen, fördern die Selbstreflexion, regen die Vorstellungskraft an und bringen Erholung. Was Psychologen lange wissen, bestätigen nun auch deutsche und britische Gehirnforscher. In der Zeitschrift "Neuroimage" berichten sie, wie sich verschiedene Umgebungen auf unsere Gehirnfunktionen auswirken.
Chronische Schlafprobleme sind Warnsignale

Expertin: "Falsche Gewohnheiten oder Krankheit können Ursache sein" - Viele Menschen kämpfen lange mit dem Einschlafen, wachen nachts häufig oder morgens zu früh auf. Warum dies so ist, hat die Medizin bis heute noch immer nicht vollständig geklärt. Die britische Vereinigung der Psychopharmakologen hat den Stand der Forschung zusammengefasst und gibt im "Journal of Psychopharmacology" einen aktualisierten Überblick über die Behandlung bei chronischer Schlaflosigkeit.
Die sechs größten Zahn-Irrtümer
Ernährung hat enormen Einfluss auf die Mundgesundheit - Die Gesundheit der Zähne hängt ganz entscheidend davon ab, wie man sich ernährt. Zu diesem Schluss kommen Forscher um Carole Palmer von der Tufts Unversity School of Dental Medicine in der Zeitschrift "Nutrition Today".
In ihrer Analyse knöpfen sich die Zahnmediziner Mythen über den Zusammenhang von Nahrung und Zähnen vor, die sich hartnäckig in der Bevölkerung halten, und widerlegen sie auch.
Beeren putzen das Gehirn im Alter
Verbesserter Selbstschutz der Nerven durch Antioxidantien - Wer häufig Heidelbeeren, Erdbeeren und Brombeeren isst, sorgt damit für ein gutes Gedächtnis im Alter vor. Denn bestimmte Inhaltsstoffe von ihnen helfen dem Gehirn dabei, giftige Eiweiße zu zerstören. Das berichten Forscher beim Treffen der American Chemical Society.
Bewegung fördert Schönheit und Gesundheit
Ist Bewegung ein Elixier für dauerhafte Schönheit? Die Griechen stellten in der Antike die muskulösen Körper von Athleten in Statuen und Bildern dar. Die Götter ähnlichen Abbildungen verglichen die Athleten mit den Göttern des Olymps.
Was Kinder schlau und glücklich macht

In Anbetracht der knappen Freizeit vieler Schulkinder suchen immer mehr Eltern nach Möglichkeiten, den Schulerfolg der Kinder zu beeinflussen, ohne durch Büffeln und Nachhilfeunterricht den Kindern noch mehr unverplante Zeit zu nehmen. Tatsächlich kann der Lebensstil eine ganze Menge zum Gelingen der Schulzeit beitragen. Der neue Ratgeber „Was Kinder schlau und glücklich macht“ erklärt, was Experten über die Zusammenhänge zwischen Sport, Ernährung, Trinken, Musik, Schlafen, Medienkonsum und den Schulnoten herausgefunden haben:
Schlaf verbessert das Farbensehen
Neutrale Wahrnehmung nur in den Morgenstunden - Am Morgen sehen wir Farben neutral, im Lauf des Tages verändert sich diese Wahrnehmung jedoch mit der Dauer der Wachzeit. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of Houston auf der Tagung der US-Schlafforscher in San Antonio.
Lebenszufriedenheit für Gelingen der Partnerschaft entscheidend
Abweichende Werte von Mann und Frau führen oft zur Trennung - Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar sich trennt, ist umso größer, je stärker die Lebenszufriedenheit beider Partner voneinander abweicht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Zentrums Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim.
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Fixe Bettgehzeit macht Kinder klüger
Bessere kognitive Fähigkeiten durch regelmäßigen Schlaf - Sprechen, Lesen und Rechnen gelingt Kindern besser, wenn sie zu einer festgelegten Zeit ins Bett gehen. Das geht aus einer Studie hervor, die am gestrigen Montag bei der Tagung der US-amerikanischen Schlafmediziner präsentiert wurde.
Überstunden erhöhen Herzrisiko drastisch
Gründe für Risikoanstieg noch nicht erforscht - Menschen, die regelmäßig Überstunden machen und zehn oder elf Stunden pro Tag arbeiten, erhöhen ihr Herzrisiko um fast zwei Drittel. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung von Daten von 6.000 britischen Beamten. Nachdem auch bekannte Risikofaktoren wie Rauchen berücksichtigt worden waren, zeigte sich, dass drei bis vier Überstunden am Tag zu einem um 60 Prozent höheren Risiko führen.
Spiegelneurone schaffen Wohlgefühl
Kommunikation auf zwischenmenschlicher Ebene verbessern - In Tierversuchen haben Forscher die Spiegelneurone erstmals entdeckt. Doch diese spielen auch in der Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen eine wesentliche Rolle. Spiegelneurone sind Nervenzellen, die im Gehirn während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Potenziale auslösen, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet, sondern (aktiv) gestaltet würde.
40 Prozent der deutschen Männer verzichten auf Sonnencreme
Jüngere Personen mit höherem Gesundheitsbewusstsein - Nur 60 Prozent der deutschen Männer über 14 Jahre greifen zumindest gelegentlich zu einem Sonnenschutzmittel, bei Frauen sind es 80 Prozent. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von L'Oréal.
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Bewegung im Grünen fördert geistige Gesundheit
Fünf Minuten haben die größte Wirkung - Fünf Minuten Bewegung im Grünen, etwa in einem Park, können die geistige Gesundheit fördern. Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren in der Natur das Wohlbefinden steigern. Für die aktuelle Studie haben Wissenschaftler der University of Essex die Daten von 1.250 Personen aus zehn Studien ausgewertet.
Kleinkinder: Zuviel Fernsehen schadet langfristig
Leistungen in der Schule und Gesundheit leiden - Je mehr ein Kleinkind fernsieht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in der Schule schlecht abschneidet und mit zehn Jahren nicht sehr gesund ist. Wissenschaftler der University of Montreal und der University of Michigan haben nachgewiesen, dass die negativen Auswirkungen mit jeder zusätzlichen Stunde vor dem Fernsehen größer werden. Bei den Kindern wurden die Leistung in der Schule schlechter, die Menge an Junk-Food größer. Für die in den Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine veröffentlichte Untersuchung wurden die Daten von 1.300 Kindern ausgewertet.
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Chronischer Schlafmangel erhöht Sterberisiko
Zuviel Schlaf weist auf Gesundheitsprobleme hin - Weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht können zu einem frühen Tod führen, warnen britische und italienische Wissenschaftler. Menschen, die regelmäßig so wenig schlafen, sterben mit einer zwölf Prozent höheren Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Zeitraumes von 25 Jahren. Als ideal werden sechs bis acht Stunden angesehen. Zusätzlich haben die Forscher einen Zusammenhang zwischen mehr als neun Stunden Schlaf und einem frühen Tod gefunden.
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